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3 gute Gründe für Infotermine in Form von Meetups

Frank Glanert
Projektingenieur
Frank Glanert
Projektingenieur

Kurze, informative und auf gegenseitigen Austausch angelegte Infotermine am frühen Abend haben sich seit dem letzten Jahr für uns bei enera als erfolgreiches Element der Netzwerkarbeit herauskristallisiert. Sie orientieren sich in Form und Ansprache an so genannten Meetups. Treffen, die im Sinne eines "Werkstattberichts" auf Augenhöhe mit den Teilnehmern stattfinden. Und vielleicht auch aufgrund ihre Kürze am ehesten an eine Session im Rahmen eines Barcamps erinnern. 

Wir gehen dabei wie folgt vor: in erster Linie suchen wir uns Netzwerkpartner vor Ort, die eines unserer Themen besonders spannend finden und auch als Einladende und Ausrichter auftreten. Dann stimmen wir Termine ab und versuchen Räumlichkeiten zu buchen, die zentral liegen und vorzugsweise einen Bezug zu einem unserer unmittelbaren Beteiligten haben. Meist handelt es sich um Rat- oder Kreishäuser, die über entsprechend große Räumlichkeiten verfügen. Und die Kommunen in der enera Modellregion sind allesamt Partner des Projekts. Zuletzt bringen wir natürlich uns und die Geschichte, die im Vordergrund steht mit und diskutieren dies ergebnisoffen mit den Teilnehmenden.

Wir geben Euch 3 gute Gründe, warum diese Infotermine in Form von Meetups wirklich Sinn machen!

1. Netzwerk vor Ort nutzen und ausbauen

Für uns und das Projekt ist es wichtig, vor Ort in der Modellregion, sprich: in den Landkreisen Friesland, Wittmund und Aurich präsent zu sein. Aus diesem Grunde sind wir beispielsweise im vergangenen Jahr mit dem E-Transportrad quer durch die Region gefahren, führen dort Design-Challenges in privaten Wohnhäusern durch und finden auch unsere Interviewpartner z. B. für strukturierte Interviews vor Ort. Aus diesem Grunde ist es für uns unabdingbar wichtig und notwendig, auch bei den Infoveranstaltungen mit Partnern aus der Region zusammenzuarbeiten. 

Den hohen Stellenwert, den die Akteure an Ort und Stelle für uns haben, machen wir auch durch die Organisiation der Netzwerktreffen deutlich. In aller Regel laden Menschen zu den Veranstaltungen ein, die auf die eine oder andere Art und Weise auf enera aufmerksam geworden sind oder auch besondere Themenstellungen besonders spannend finden.

2. Mehrwert durch das Meetup-Format? Wie läuft das ab?

Den Beginn der Veranstaltung legen wir meist auf den frühen Abend - also beispielsweise auf 18 Uhr bzw. 18.30 Uhr. Die meisten Teilnehmer können so unmittelbar nach der Arbeit an der Veranstaltung teilnehmen, die auf etwa 1 1/2 Stunden angelegt ist. Dieser Rahmen wird nur in Abstimmung mit den Beteiligten überschritten - wer also geht, oder gehen muss, sprengt im besten Sinne des Wortes nicht den Rahmen. 

Wir bereiten für den Termin das entsprechende Thema auf  - das kann zum Beispiel die Radtour im Sommer inklusive der Social Media-Erfahrungen sein, das Barcamp oder andere Themen rund um enera.
Wichtig ist: wir halten uns kurz, berichten möglichst lebensnah, ehrlich und bildreich über unsere Erfahrungen und stiften somit hoffentlich unmittelbar einen Mehrwert bei den Zuhörern. Diese bitten wir von Anfang an, durch Fragen und Anmerkungen deutlich zu machen, wo ihr Interesse liegt und welche Informationen sie von uns gerne hätten. So entsteht meist schnell eine angeregte Diskussion.

3. Die Veranstaltung spricht Interessierte unmittelbar an

Unser konkreter Beitrag ist meist nicht länger als 20 bis 30 Minuten und durch das anregende Gesprächsklima und den offenen Austausch, kann sehr schnell und anschlussfähig Wissen auf Augenhöhe vermittelt werden. Selbst intensive und teils kontroverse Diskussionen um projektspezifische Fragestellungen, die Einbindung der Bevölkerung, spezielle Fragen rund um digitale, soziale Netzwerke oder die Digitalisierung selbst, haben so Platz. 

Schnell überträgt sich eine Form der Begeisterungsfähigkeit, die durch das Format an sich und das ungewöhnliche Herangehen auch an komplexe Fragestellungen im Projekt unterstützt wird. Viele Teilnehmer äußern sich nach der Veranstaltung von sich aus sehr positiv und erörtern in bilateralen Gesprächen sehr konkrete Fragen. Für uns aus dem Projekt heraus liegen daher die drei Gründe, dies so fortzuführen auf der Hand: Netzwerk vor Ort stärken, Wissen auf Augenhöhe vermitteln und anschlussfähig kommunizieren. 

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