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The peak lab. stellt mit der App "Pulse" seinen Beitrag zum enera Projekt vor

Anastasia Garies
Content Managerin
Anastasia Garies
Content Managerin

Das Interface der Energie ist kein Produkt und soll auch keines werden. Es ist vielmehr ein Gedanke, eine Einstellung.

Personen sollen mit ihrem Energiehaushalt interagieren, ihn verstehen und bewusst erleben. Wie das gelingen kann, zeigt die App „Pulse“, die the peak lab. derzeitig in Zusammenarbeit mit SAP entwickelt.

Einen ersten Überblick über die möglichen Funktionsweisen dieser Anwendung stellten the peak lab. Geschäftsführer Jens Läkamp sowie Jan Gabriel und Torsten Born von SAP Hybris Labs Anfang März 2018 in Heidelberg vor.

Typisch für the peak lab.: Die User Experience steht im Vordergrund

Die Anwendung kommt sehr minimalistisch daher, bietet den Nutzenden jedoch genau die Informationen, die diese erwarten und auch tatsächlich benötigen. Eine klassische Eleganz - mit eindeutigem Fokus auf die User Experience.

Der Name Pulse spiegelt sich in der App wider, stellt sie doch den „Puls des Hauses“ dar, ganz einfach und leicht verständlich.

Doch was genau ist neu an dieser Idee und an ihrer Umsetzung? 

Aktuell haben die meisten Energieversorger Apps auf dem Markt, die ihren Kunden Zugriff auf bestimmte Bereiche ihres Vertrages ermöglichen. Nicht mehr und nicht weniger. Im Endeffekt bieten solche Apps keinen besonderen Mehrwert, denn die Anpassung der Zählerstände oder die Notwendigkeit von Vertragsänderungen kommen auf das ganze Jahr gesehen, recht selten vor.

„Pulse“ bietet den Nutzenden weit mehr als nur diese Optionen. In der App können die Verbraucher nämlich auf die Sekunde genau sehen, wie viel Energie in ihrem Haus aktuell verbraucht wird. Und da der Verbrauch logischerweise variiert, erinnert die fortlaufende Darstellung an eine EKG-Kurve.

Die Anwendung bietet Mehrwerte, die es so noch nicht gibt

Eine schöne Spielerei oder? Doch es ist weit mehr als nur das. „Pulse“ erkennt nämlich wie netzdienlich das Verhalten der jeweiligen User ist und setzt so an auffallenden Positionen der Kurve sogenannte Events.

Abhängig davon, wie diese in der finalen Version definiert werden, können die Verbraucher u.a. Gutschriften erhalten oder die Möglichkeit, überschüssige CPU- Leistung bestimmten Institutionen (z.B. Universitäten) bereitzustellen. Und genau an diesem Punkt setzt die Zusammenarbeit mit SAP an. 

Die „Pulse“- App wird den Stromverbrauch für die Verbraucher transparenter gestalten und ihnen ermöglichen, selbstbestimmter zu handeln. Eine Zukunftsvision, die bereits greifbar ist.

Auf Interface der Energie gibt es übrigens weiterführende Informationen zum Projekt und zu den Hintergründen. Und auf der Website von the peak lab. habt Ihr die Möglichkeit das Team und die Philosophie des Unternehmens kennenzulernen!

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