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Unser Nachtrag zum enera Friesenfest in Schortens

Frank Glanert
Projektingenieur
Frank Glanert
Projektingenieur

Die Sonne brannte vom Himmel - man kann es nicht anders sagen. Dabei war das unsere größte Sorge - dass das Wetter Ende Mai nicht mitspielen würde. Und nun hatten wir zum enera Friesenfest in Schortens hochsommerliche Temperaturen. Vielleicht war das Wetter sogar zu gut?

 

Programm für alle Altersklassen und Geschmäcker

Punkt 12 Uhr war alles bereit: Der Grill war heiß, die Getränke kalt und die verschiedenen „Friesensport-Disziplinen“ für den Wettbewerb geöffnet. Für die musikalische Untermalung sorgte die Hochschulband der Jade Hochschule Wilhelmshaven „Off Course“. Auf den Stufen des Bürgerhauses in Schortens heizten sie den Gästen richtig ein.

Außerdem lockte Special Guest Keno Veith, der vor allem als De Schwatten Ostfrees Jung bekannt ist, BesucherInnen aus der Region an.

Das Programm bot also unterschiedliche Highlights für Klein und Groß.

Das Friesenfest als Zeugnis der Zusammenarbeit mit Jade Hochschule

Rückblick: Anfang des Sommersemesters hören zwanzig Studierende mehr oder weniger zum ersten Mal von enera. Im Rahmen ihres Studiengangs „Medienwirtschaft und Journalismus“ nehmen sie an einem Medienprojekt teil. Dieses leitet übrigens Djure Meinen, ein bei enera bereits bekanntes Gesicht.

„Irgendwas mit Energie, Energiewirtschaft und intelligenten Zählern - die sich dadurch auszeichnen, dass sie noch nicht zertifiziert sind“, so oder so ähnlich sah der Kenntnisstand der Studierenden am Anfang aus, ähnlich wie bei den späteren BesucherInnen des enera Friesenfests. Die Studierenden hatten also keine einfache Ausgangslage, um sich Gedanken über Strategien und kreative Ideen für unser Energiewende-Projekt enera zu machen. Aber sie waren äußerst fleißig und effektiv und so entstanden innerhalb kürzester Zeit sehr spannende Ideen, die allesamt schnell umsetzungsreif schienen.

Auf Facebook wird entschieden: Grillfest mit Friesensport

Diese Ideen präsentierten die Studierenden der Jade Hochschule in durchaus aufwendig produzierten GIFs und ließen dann auf Facebook über unsere enera Facebook Seite für die beste Idee abstimmen.

Da es zu einem Unentschieden zwischen enera Grillfest und enera Friesensport kam, überlegten sich die Studierenden kurzerhand eine Kombination aus beiden zu organisieren. Die Idee des Friesenfestes war geboren.

Das Friesenfest macht Lust auf enera

Mit einem Augenzwinkern konnten die BesucherInnen des Festes an Disziplinen wie „Kluntjestapeln“ oder „Zielboßeln“ teilnehmen. Wie sich herausstellte, funktionierte das hervorragend. Auch Keno Veith, der bereits überregional bekannt ist – versuchte sein Glück, gab Autogramme und schnackte mit de Lü (redet mit den Leuten).

Und ganz nebenbei informierten sich die BesucherInnen über enera, stellten Fragen und ließen zahlreich ihre Kontaktdaten da, damit enera sie informieren kann, sobald es richtig losgeht! 

Fazit? Ein erfolgreicher Testlauf

Am Ende des Tages sind zu Recht alle hochzufrieden, auch wenn die gewünschte Besucheranzahl nicht erreicht wurde. 
Nicht nur die Organisation hat reibungslos geklappt, auch die Programmpunkte wurden allesamt gut angenommen. „Das Fest hätte ein paar mehr Besucher verdient“, findet Frank Glanert, der seitens enera die Zusammenarbeit koordiniert hatte. 

Er hebt vor allem das Engagement und die außerordentliche Motivation der Studierenden hervor. Laut Glanert ging es aber darum, herauszufinden was funktioniert und was eben nicht. Da komme es weniger auf die Menge der Teilnehmer an, als auf den erfolgreichen Testfall.

Wird es ein zweites enera Friesenfest geben? Warum eigentlich nicht.    

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