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„Sobald die Sonne scheint, werden alle Maschinen angeschmissen"
Alfred Cornelius
Pensionierter Ladenbesitzer

Alfred Cornelius ist von PV-Anlagen überzeugt

Anastasia Garies
Content Managerin
Anastasia Garies
Content Managerin

Während des enera Roadtrips, also als Kim und Frank die enera Modellregion umrundeten, machten sie auch in Norddeich halt. Eigentlich nur, um auf dem Campingplatz „Nordsee-Camp“ ihr nächtliches Lager aufzuschlagen. Wie der Zufall es so will, trafen die beiden dort auf Herrn Cornelius. Und dieser hatte einige interessante Geschichten aus seinem Leben parat.

Alfred Cornelius, gelernter Einzelhandelskaufmann und mittlerweile über 70 Jahre alt, hatte den Supermarkt des Campingplatzes vor rund 40 Jahren übernommen und zu dem gemacht, was er heute ist: ein Anlaufmagnet für alle Gäste des „Nordsee-Camps“ in Norddeich. Das hat vor allem auch mit den frischen, hausgebackenen Brötchen zu tun, die die Familie Cornelius fast von Beginn an ihren Kunden anbietet. Auf diesen Service ist das Familienunternehmen besonders stolz.

Mittlerweile führt die Tochter Sabine Cornelius den Supermarkt. Herr Cornelius ist in wohlverdienter Rente, aber stillsitzen kann er dennoch nicht. So hilft er weiter fleißig mit, besonders dann, wenn die Tochter sich Zeit für ihre jungen Kinder nimmt.

Für Herrn Cornelius ist die Familie das Wichtigste im Leben. Wenn das nicht funktioniert, dann bringt auch ein tolles Geschäft nicht viel. Aber natürlich sei auch das Geschäft ein sehr wichtiger Faktor. Die Balance ist entscheidend, aber am Ende steht die Familie an erster Stelle.   

Alles stets im Blick - auch den Stromverbrauch und die Kosten

Er hat in seinem Leben viel erlebt und besonders viel gearbeitet, 100-Stunden-Wochen waren keine Ausnahme. Auch abseits des Supermarkts war er nicht untätig.

Sein erstes Haus baute er im Alleingang in den 1970er Jahren. In diesem lebt er mit seiner Ehefrau noch immer und ist äußerst stolz auf den Zustand des Hauses, vor allem weil immer wieder nachgebessert werde.

Auch für Energiethemen lässt er sich begeistern und geht mit seinen Ressourcen sparsam um. Den Verbrauch einzelner Verbraucher misst er mit Strommessgeräten. Außerdem hat er sowohl auf seinem Haus, als auch auf den Häusern der Kinder PV-Anlangen anbringen lassen. Schmunzelnd meint er, dass sobald die Sonne scheint, alle Maschinen angeschmissen werden. Aus eigener Erfahrung weiß er auch, dass sich Investitionen in gute Dämmung rentieren. Er verstehe nicht, wie manche Hausbauer dies ignorieren und nur auf den anscheinend niedrigen Kaufpreis achten.

Ob er sich eine Art Interaktion mit seinem Energieverbrauch wünsche, weiß er noch nicht so recht. Immerhin hat er ja jetzt schon einen guten Überblick. Dazu kommt, dass er kein Smartphone nutzt, somit kämen für ihn keine App-Konzepte in Frage. Das sei aber alles eine Generationsfrage. Generell befürwortet er aber den Ansatz, den Strom- und Energieverbrauch für die Verbrauchenden transparenter zu gestalten.

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